Daniel Erk (*1980 in Stuttgart) hat Public Policy, Politikwissenschaft sowie Medien- und Kommunikationswissenschaft in Göttingen und Berlin studiert.
Daniel Erk ist freier Journalist und Autor, war bis September 2011 Redakteur bei Zeit Online und bis 2008 Kolumnist für Neon. Für die taz betreib er das Hitlerblog, das 2010 mit einem Lead Award in Bronze ausgezeichnet wurde.
Essays, Artikel und Beiträge von Daniel Erk sind unter anderem in der Tageszeitung taz, bei Zeit Online, im Tagesspiegel, im UniSpiegel und auf Spiegel Online, in der Frankfurter Rundschau, in der Jungle World, in der Jüdischen Allgemeinen, in 11 Freunde, in der Financial Times Deutschland sowie in Titanic und Business Punk erschienen.
Als Texter und Berater, unter anderem als Mitarbeiter der Zentralen Intelligenz Agentur entwickelte und implementierte er Kampagnen, on- wie offline.
Von der Zeitschrift EMMA wurde Daniel Erk wegen der vermeintlichen Verharmlosung von Frauenhass in Hiphop- und Popkultur stark kritisiert; das Berliner Stadtmagazin tip wählte ihn 2008 unter die 100 peinlichsten Berliner; im Januar 2012 erschien sein erstes Sachbuch "So viel Hitler war selten. Die Banalisierung des Bösen oder: Warum der Mann mit dem kleinen Bart nicht totzukriegen ist" bei Heyne; im Herbst 2012 erschien bei Blanvalet das Buch "Zusammen isst man seltener allein" (gemeinsam mit Jessica Braun, Illustrationen von Rinah Lang, Gestaltung von Anette Beckmann).